Kompaktanlagen

Die besten Kompaktanlagen im Vergleich

  Empfehlung       Preistipp
Zuletzt aktualisiert am 05.06.2018
Top 1
Yamaha MCR-N560D
Top 2
Philips MCM2000/12
Top 3
Teufel Kombo 22
Top 4
Pioneer X-CM32BT
Top 5
Dual Vertical 150
Modell Yamaha MCR-N560D Philips MCM2000/12 Teufel Kombo 22 Pioneer X-CM32BT Dual Vertical 150
Bewertung
EMPFEHLUNG
1,3
sehr gut
04/2015
EMPFEHLUNG
1,4
sehr gut
04/2015
EMPFEHLUNG
1,5
gut
04/2015
EMPFEHLUNG
1,5
gut
04/2015
EMPFEHLUNG
1,7
gut
04/2015
Leistung 64 Watt 20 Watt 60 Watt 30 Watt 9 Watt
Klangbild Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
CD | Radio Ja | Ja Ja | Ja Ja | Ja Ja | Ja Ja | Ja
AirPlay | Spotify Ja | Nein Nein | Nein Nein | Nein Nein | Nein Nein | Nein
Audio-Formate MP3, WMA, AAC, WAV, FLAC MP3, WMA MP3, WMA, WAV MP3, WMA MP3, WMA
Anschlüsse LAN, USB, Klinke, AUX USB, Klinke, AUX Bluetooth, USB, Klinke, AUX Bluetooth, USB, Klinke, AUX USB, Klinke, AUX
Abmessungen (BxHxT) 22 x 11 x 29 cm 20 x 12 x 21 cm 16 x 8 x 28 cm 20 x 12 x 26 cm 23 x 19 x 9 cm
Vor-/Nachteile
  • sehr guter Klang
  • via App steuerbar
  • unterstützt Digital- und Internet-Radio
  • DLNA-Streaming
  • guter Klang
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • kein Bluetooth
  • sehr guter Klang
  • Musik-Streaming via Bluetooth
  • sehr kompakt
  • guter Klang
  • Musik-Streaming via Bluetooth und App
  • USB-Anschluss mit Ladefunktion
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • flache Bauweise und Wandmontage möglich
  • SD-Karten-Steckplatz
  • kein Bluetooth
Zum Angebot
ab n.v.
ab n.v.
ab 199,99
ab 353,10
ab 71,99

Ratgeber

Praktische Tipps und Hinweise
Yamaha Kompaktanlage© Yamaha / Kompaktanlage von Yamaha

Kompaktanlagen haben vielerorts immer noch einen schlechten Ruf. Eindruck schindet man vielleicht eher mit ausladenden Verstärkern und möglichst großen Boxentürmen. Aber vernünftige Kompaktanlagen liefern heute oft einen überzeugenden Klang, alle wichtigen Funktionen und ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Kompakt- oder auch Mini-Anlagen reduzieren die Audio-Komponenten auf das Wesentliche. In einem kleinen Gehäuse stecken in der Regel Verstärker, Radio und CD-Spieler, aber auch mehr ist möglich. Dazu kommen dann noch zwei kleine Lautsprecher, die sich genau wie die Anlage gut in einem Bücherregal verstecken lassen.

Kompaktanlagen sind in vielen Situationen des täglichen Lebens sehr nützlich. Egal, ob im Wohnzimmer, im Partykeller, im Büro oder auch im Jugendzimmer Musik oder einfach Radio gehört werden soll. Sie sind vielseitig einsetzbar und vereinen gleich mehrere Geräte in einem.

Was ist eine Kompaktanlage?

Kompaktanlage von PioneerKompaktanlagen sind funktionale und teilweise auch leistungsstarke Anlagen, die unterschiedliche Komponenten in einem Gehäuse vereinen. Somit werden nicht mehrere einzelne Geräte, wie zum Beispiel ein CD-Player, ein Verstärker, ein Radio, ein MP3-Player, ein Plattenspieler oder auch ein Kassettendeck benötigt. Dadurch werden das Aufstellen und auch das Anschließen deutlich vereinfacht. Denn das mühselige Verkabeln wird nicht mehr benötigt, da die Anlage direkt nach dem Aufstellen einsatzbereit ist. Zudem sind auch die Lautsprecher zumeist bereits integriert, sodass diese ebenfalls nicht mehr angeschlossen und aufgestellt werden müssen.

Für wen eignet sich die Kompaktanlage?

Grundsätzlich eignen sich Kompaktanlagen für alle Verbraucher, die besonderen Wert auf eine harmonische Klangqualität, Funktionalität und eine einfache Handhabung legen. Zudem kommen sie auch denjenigen entgegen, die nicht allzu viel Geld für eine Musikanlage ausgeben wollen. Denn die Kompaktanlage vereint alle benötigten Elemente und liefert einen sehr guten Sound. Zudem kann auch Platz gespart werden, da lediglich ein Gerät, anstatt gleich vier oder fünf, aufgestellt werden muss. Und durch diese Konzeptionierung werden Kompaktanlagen zumeist auch sehr günstig angeboten. Dadurch, dass nur ein Gerät benötigt wird, sinkt gleichzeitig auch der Energieverbrauch.

Liefern Kompaktanlagen guten Klang?

Bei Laien ist eine verhängnisvolle Faustregel beliebt: Größere Lautsprecher klingen besser, heißt es oft. Das aber ist eine Halbwahrheit. Denn nur in einem großen Raum, in dem der Schall sich einigermaßen ungehindert ausbreiten kann, lohnt sich eine große Box. Im typischen, zugestellten Wohnzimmer haben dagegen oft kleine Lautsprecher die Nase vorn. Wer also die Kompaktanlage eines renommierten Herstellers kauft, der darf auch guten Sound erwarten.

Einsatzmöglichkeiten einer Kompaktanlage

Dadurch, dass Kompaktanlagen so vielseitig einsetzbar sind, eignen sie sich für unterschiedlichste Zwecke. So können sie zum Beispiel mit einem Handy oder Tablet verbunden werden, um die gespeicherte Musik über die Anlage zu hören. Somit werden sie sowohl von Kindern und Jugendlichen, wie auch von Erwachsenen zu unterschiedlichsten Zwecken genutzt. Egal, ob man am Morgen die Nachrichten im Radio oder am Abend ein Hörbuch hören will, die Kompaktanlage ist für jeden Zweck ideal geeignet. Und besonders leistungsstarke Modelle können auch bei einer kleinen Party in den eigenen vier Wänden für Musik sorgen.

Die Funktionsweise von Kompaktanlagen

Die Funktionsweise dieser Anlagen ist relativ einfach. Wie bereits erwähnt, bestehen sie aus unterschiedlichen Elektronik-Komponenten. Und diese können ganz nach Bedarf von dem Nutzer ausgewählt werden. In der Regel muss hierfür lediglich ein Rad gedreht oder ein Schalter umgelegt werden. Unter anderem ist es möglich, das Internetradio einfach per Knopfdruck auszuwählen und die gewünschten Sender zu speichern. Einige Geräte sind mit einem CD-Wechsler ausgestattet. Dieser ermöglicht es gleich mehrere CDs oder DVDs einzulegen und ganz nach Belieben die gewünschte auszuwählen. Über diverse Anschlüsse können auch extern noch Geräte, wie ein MP3-Player oder ein Handy mit der Anlage verbunden werden.

Worauf gilt es bei dem Kauf einer Kompaktanlage zu achten?

Kompaktanlage von PhilipsBevor ein bestimmtes Modell gekauft wird, sollte überlegt werden, für welche Zwecke die neue Anlage später verwendet werden soll. Denn hiervon ist unter anderem die Wattzahl abhängig. Wenn lediglich ab und zu eine CD oder auch Radio gehört werden soll, muss es nicht unbedingt ein Modell sein, dass eine besonders hohe Lautstärke erzeugen kann. Zudem gilt es zu überlegen, ob ein UKW-Radio ausreicht, oder ob auch ein Empfänger für digitales Radio gewünscht wird.

Zudem sollte geschaut werden, welche Rohlinge der Brenner des Laptops brennen kann, wie zum Beispiel CD+R, CD-R, CD-RW oder auch CD+RW. Denn die Kompaktanlage sollte idealerweise in der Lage sein, diese abzuspielen. Um die Nachbarn nicht zu stören, wenn in der Nacht Musik gehört wird, sollte auch ein Kopfhöreranschluss vorhanden sein. Auch sollte überlegt werden, ob ein Timer benötigt wird. Dieser kann dabei helfen, die Anlage abzuschalten, wenn man beim Hören versehentlich einschläft. Eine Fernbedienung erleichtert die Bedienung und sollte ebenfalls vorhanden sein. Wenn lediglich MP3s oder andere Audioformate gehört werden sollen, muss nicht unbedingt ein CD-Player integriert sein. Sollen auch ein Flachbildschirm oder ein Blu-Ray-Player angeschlossen werden, sollte bei dem Kauf darauf geachtet werden, dass die passenden Anschlüsse vorhanden sind.

Diese Faktoren sollten beachtet werden, bevor ein bestimmtes Modell gekauft wird. Denn so kann genau abgewogen werden, welche Anlage sich für den jeweiligen Zweck am besten eignet.

Was können Kompaktanlagen?

Die Möglichkeiten von Kompaktanlagen sind sehr verschieden. Generell bieten die kleinen Gehäuse nicht so viele Ein- und Ausgänge, wie ein klassischer Verstärker — das liegt allein schon am Platz, den unzählige Schnittstellen brauchen. Aber auch im kleinsten Gehäuse können sich heute große Allrounder verstecken. So kann manche Kompaktanlage, was viele Große nicht schaffen.

Weit verbreitet ist inzwischen die Wiedergabe verschiedener optischer Medien in einem CD-Laufwerk. Neben den herkömmlichen Audio-CDs gehören auch Mp3-CDs inzwischen fast zum guten Ton. Auch WMA-Unterstützung ist nicht selten anzutreffen. Noch bunter treiben es viele Kompaktanlagen mit USB-Port. Direkt vom Speicherstick wird die Musik abgespielt. Auch Mp3-Player lassen sich so oft anschließen. Besonders elegant lösen Apple-Fans das Problem, indem sie eine Kompaktanlage mit iPod-Dock wählen. Selbst WLAN-fähige Kompaktanlagen mit Internetradio findet man heute im Handel. Damit sind die kleinen Klangwunder für sehr viele Käufer längst nicht nur billiger, sondern auch besser, als große Anlagen.

Handhabung

Die Handhabung einer Kompaktanlage ist aufgrund vieler Anschlüsse sehr leicht. Da sich jedoch jede Anlage anders einstellen lässt, sollte vor der ersten Nutzung die Bedienungsanleitung gelesen werden. So können auch die verschiedenen Funktionen studiert und ausprobiert werden. Ansonsten funktionieren Kompaktanlagen nicht viel anders als die, die aus mehreren Geräten bestehen. Lediglich das Umstellen auf die gewünschte Funktion gilt es zu beachten.

Zudem kann in der Anleitung auch erfahren werden, welches Zubehör benötigt wird, um zum Beispiel das Heimkino mit der Kompaktanlage zu verbinden. Viele Modelle sind zudem mit einer Aufnahmefunktion ausgestattet oder können den Akku eines Handys aufladen. Hierfür wird der passende USB-Anschluss benötigt.

Pflege und Reinigung einer Kompaktanlage

Kompaktanlage von PhilipsUm möglichst lange Freude an der Kompaktanlage zu haben, sollte sie auch passend gepflegt und gereinigt werden. Hierfür wird idealerweise ein feuchtes Mikrofasertuch verwendet. Wenn sich jedoch bereits eine dicke Staubschicht auf der Anlage gebildet hat, sollte diese zunächst mit einem Staubtuch entfernt werden. Alternativ eignet sich auch ein Staubsauger mit einer schmalen Düse. Diese sollte die Oberfläche bei der Reinigung jedoch nicht berühren, um ein Verkratzen zu vermeiden.

Sehr schmale Ritzen und Lücken lassen sich mit einem Wattestäbchen ideal reinigen. Wie bei allen anderen Elektrogeräten sollte auch bei der Kompaktanlage vorsichtig mit Nässe umgegangen werden. Denn gelangt diese in das Innere kann es zu einem Kurzschluss kommen, wodurch die Anlage beschädigt werden kann.

Kleine Kratzer vom Display entfernen

Wenn einige kleine Kratzer im Display zu erkennen sind, können diese zumeist noch entfernt werden. Hierfür werden spezielle Polierpasten zum Verkauf angeboten. Vor der Anwendung sollte jedoch mit einem feuchten Tuch über das Display gewischt werden. So werden vorhandene Schmutzpartikel zuvor entfernt, um zu verhindern, dass beim Polieren noch mehr Kratzer entstehen. Anschließend wird dann die Polierpaste auf das Mikrofasertuch gegeben und das Display vorsichtig damit eingerieben, bis keine Kratzer mehr zu sehen sind. Ist dies erledigt, sollte erneut mit einem feuchten Tuch über dieses gewischt werden. Dies funktioniert jedoch nur bei oberflächlichen Kratzern, sehr tiefe Kratzer können lassen sich auf diese Weise nicht entfernen. Alternativ kann auch hochwertige Zahnpasta hierfür verwendet werden.

Vor- und Nachteile von Kompaktanlagen

Vorteile:

Kompaktanlagen sind kompakt konzipiert und benötigen daher vergleichsweise wenig Platz. Zudem vereinen sich gleich einige Elektro-Geräte in einem, sodass ein hohes Leistungsportfolio entsteht. Dies hat auch den Vorteil, dass wesentlich weniger Strom verbraucht wird, da nur ein Gerät verwendet wird. Im Vergleich zu sogenannten Komplett-Systemen sind Kompaktanlagen zumeist deutlich günstiger. Bei Bedarf können noch weitere Features und Geräte hinzukombiniert werden, wie zum Beispiel ein MP3-Player.

Nachteile:

Grundsätzlich gibt es keine wirklichen nennenswerten Nachteile von Kompaktanlagen. Als kleiner Kritikpunkt kann jedoch gesagt werden, dass einige Modelle sich nicht für die Beschallung großer Räume eignen, aufgrund von zu geringer Leistung. Dies gilt aber weitaus nicht für alle Modelle, einige können von der Leistung her sogar mit Komplettsystemen mithalten.