PC Monitor

Die besten PC Monitore im Vergleich

  Empfehlung Preistipp      
Zuletzt aktualisiert am 05.06.2018
Top 1
BenQ RL2455HM
Top 2
BenQ GL2450HM
Top 3
Dell U2414H
Top 4
Samsung U28D590D
Top 5
LG 29UM65-P
Modell BenQ RL2455HM BenQ GL2450HM Dell U2414H Samsung U28D590D LG 29UM65-P
Bewertung
EMPFEHLUNG
1,4
sehr gut
06/2015
EMPFEHLUNG
1,5
gut
06/2015
EMPFEHLUNG
1,5
gut
06/2015
EMPFEHLUNG
1,7
gut
06/2015
EMPFEHLUNG
1,7
gut
06/2015
Display 24 Zoll TN-Panel
60 Hertz
24 Zoll TN-Panel
60 Hertz
24 Zoll IPS-Panel
60 Hertz
28 Zoll TN-Panel
60 Hertz
29 Zoll IPS-Panel
60 Hertz
Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel
16:9 Format
1.920 x 1.080 Pixel
16:9 Format
1.920 x 1.080 Pixel
16:9 Format
3.840 x 2.160 Pixel
16:9 Format
2.560 x 1.080 Pixel
21:9 Format
Reaktionszeit 1 ms 2 ms 8 ms 1 ms 5 ms
Kontrast 12 Mio:1 12 Mio:1 2 Mio:1 Mega 5 Mio:1
Helligkeit 250 cd/m² 250 cd/m² 250 cd/m² 370 cd/m² 300 cd/m²
Blickwinkel 170°/160° 170°/160° 178°/178° 170°/160° 178°/178°
Höhenverstellung Nein Nein Ja Nein Ja
Anschlüsse 2x HDMI, DVI-DL, VGA, Kopfhörer, Audio HDMI, DVI-D, VGA 2x HDMI, 3x DisplayPort, 5x USB 3.0, Audio 2x HDMI, DisplayPort, Kopfhörer 2x HDMI, DisplayPort, DVI-DL, Audio
Stromverbrauch 27 Watt (Betrieb)
0,5 Watt (Standby)
25 Watt (Betrieb)
0,3 Watt (Standby)
16 Watt (Betrieb)
0,5 Watt (Standby)
37 Watt (Betrieb)
0,3 Watt (Standby)
38 Watt (Betrieb)
0,5 Watt (Standby)
Abmessungen 44 x 58 x 19 cm 44 x 58 x 18 cm 36-49 x 54 x 19 cm 47 x 62 x 17 cm 42 x 70 x 18 cm
Vor-/Nachteile
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • kurze Reaktionszeiten
  • hoher Kontrast
  • keine Höhenverstellung
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • kurze Reaktionszeiten
  • hoher Kontrast
  • keine Höhenverstellung
  • Höhenverstellung
  • großer Blickwinkel
  • gute Schwarzwerte
  • viele Anschlüsse
  • sparsam im Energieverbrauch
  • sehr hochauflösend
  • kurze Reaktionszeiten
  • hohe Helligkeit
  • keine Höhenverstellung
  • recht teuer
  • 21:9 Format
  • hohe Helligkeit
  • großer Blickwinkel
  • Höhenverstellung
Zum Angebot
ab n.v.
ab 133,94
ab 214,17
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Ratgeber

Praktische Tipps und Hinweise
Dell Monitor© Dell / PC-Monitor von Dell

Welcher Monitor darf es sein? Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. Und es gibt viele gute PC Monitore in den unterschiedlichsten Größen, mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen und Panel-Technologien, die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben. So überzeugen IPS-Panels durch eine besonders realitätsgetreue Farbdarstellung und hohe Blickwinkelstabilität. TN-Panels hingegen haben kürzere Reaktionszeiten, aber keine so guten Kontrastwerte. Auch gibt es mittlerweile von Full HD bis 4K so ziemlich für alle Anweder die passende Auflösung. Und besonders komfortabel sind Monitore mit einer Höhenverstellung.

Werden Monitore unwichtiger? Immer mehr Menschen kaufen sich Laptops und sitzen zusammengekauert vor den kleinen Bildschirmen der Klapprechner. Wir finden: Jeder stationäre Arbeitsplatz hat einen Bildschirm verdient. Das schafft nicht nur mehr Übersicht und ist ergonomischer, es ist auch gar nicht teuer. Denn Monitore sind fast schon ein Billigartikel. Nur, wer Besonderes verlangt, muss tief in die Tasche greifen. Aber was kann man überhaupt verlangen?

Größe und Breite

Dell MonitorWas vielen Menschen früher als groß erschien, ist längst klein geworden. Bei 22 Zoll fangen moderne Bildschirme überhaupt erst an. Nur knallharte Schnäppchenfüchse ziehen kleinere Bilddiagonalen überhaupt noch in Erwägung. 24 und 27 Zoll sind aktuell die populärsten Größen. Aber längst haben die Hersteller auch anspruchsvolle Amateure und enthusiastische Gamer mit größeren Monitoren ins Visier genommen. LED-Monitore mit über 30 Zoll sind keine Seltenheit mehr.

Größe ist freilich nicht alles. Auch das Format spielt eine zentrale Rolle. Zwar ist das alte 4:3-Format praktisch verschwunden, aber neben dem populärsten und multimediafreundlichen Format 16:9 hält sich auch 16:10 – das ist ein gutes Format für Menschen, die häufig vertikal ausgerichtete Inhalte auf dem Bildschirm haben – etwa Word-Dokumente. Das Format 21:9 richtet sich dagegen an Cineasten und Panoramagamer.

Scharfmachen, bitte

Full HD oder 4K sind Bezeichnungen für Auflösungen. Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Je mehr Bildpunkte auf einer begrenzten Fläche angeordnet werden, desto schärfer ist das Bild am Ende – sehr hohe Auflösungen bereiten dem Computer allerdings auch deutlich mehr Arbeit. Und Inhalte müssen auch in höheren Auflösungen vorliegen, damit sie dem Nutzer etwas bringen.

Wer nicht in die Tiefe der Materie eintauchen mag, kann sich einfache Faustregeln merken. Bildschirme in 24 Zoll und darunter zeigen auf normale Distanz ein recht scharfes Bild, wenn die Auflösung mindestens 1920 x 1080 Bildpunkte beträgt – die sogenannte „Full HD“-Auflösung. Größere Bildschirme brauchen mehr. Der letzte Schrei sind die teuren, edlen 4K-Monitore. Mit 3840 x 2160 Bildpunkten zeigen sie auch in großen Größen noch sehr scharfe Bilder – sie bringen aber auch den PC zum Schwitzen, vor allem in Spielen.

Qualität wozu?

Wer einen „guten“ Bildschirm haben will, muss sich zuerst überlegen, was er damit anfangen will. Denn verschiedene Einsatzgebiete verlangen verschiedene Stärken.

Stehen Office-Anwendungen und ein bisschen Internet im Vordergrund, dann sind die Anforderungen niedrig. Steht der Bildschirm in hellen Räumen, sollte das Panel nicht stark spiegeln und selbst eine gute Helligkeit besitzen.

Für Spiele sind die Reaktionszeit des Panels und die Eingabeverzögerung zwei kritische Werte. Beide sind wichtig, damit Befehle des Spielers ohne spürbare Verzögerungen über den Bildschirm laufen.

Wer vor allem Bilder oder Videos anschaut oder gar bearbeitet, der legt Wert auf guten Kontrast und eine naturgetreue Farbwiedergabe Wert. Aber Vorsicht – beide Werte lassen sich leicht künstlich aufplustern. Hier schaut man besser nicht nur auf Datenblätter, sondern studiert Fachtests.

Mehr als ein Monitor

Dell MonitorNicht alle Bildschirme können dasselbe. Viele grenzen sich mit besonderen Leistungsmerkmalen von der Konkurrenz ab.

Einige der populärsten Extras:

  • Touchscreens funktionieren natürlich nur, wenn das Betriebssystem mitspielt – Windows-Nutzer profitieren vor allem unter Windows 8 von einer nahtlosen Integration in das System. Wer einen Touchscreen nutzen will, sollte auch klären, ob das Modell die Funktion gut nutzbar macht – und ob die Bedienung per Fingertipp am eigenen Schreibtisch ergonomisch funktioniert.

  • Ein Trend von gestern ist 3D. Heute ist die Funktion aber noch lange nicht abgemeldet. Und anders als beim Fernsehen gibt es vor allem für Gamer längst eine robuste Auswahl an Titeln, die von stereoskopischem 3D wirklich profitieren.

  • Wer nicht alles immer im Internet macht, der kann aus einem TV Tuner sicher noch Unterhaltung herausziehen. Vor allem, wenn der Monitor auch aus der Entfernung betrachtet und etwa per Fernbedienung gesteuert werden soll, kann so ein Kombigerät nützlich sein.

  • Integrierte Lautsprecher sind immer da wichtig, wo der Klang unwichtig ist. Zwar werden interne Lautsprecher auch von billigen Zusatzboxen geschlagen, aber sie sparen Platz und Mühe.

  • Auch Platz sparen kann ein USB-Hub im Gehäuse des Monitors. Klingt zuerst übertrieben, spart aber viel Kabelsalat.

  • Die Swivel-Funktion ist Gold Wert für alle, die viel Text schreiben müssen: Einfach den Bildschirm auf Hochkant drehen, und schon passen große Textmengen in komfortabler Lesegröße auf das Display.

  • Höhenverstellbarkeit ist eine gute Idee für alle, die lange vor dem Monitor sitzen. Denn dann ist Ergonomie wichtig.

Stecker rein, fertig

Alles klar? Fast. Vor dem Kauf eines Monitors sollte man auch unbedingt darauf achten, dass der Computer auch Anschluss findet. Generell ist die Norm HDMI sehr populär, aber nicht so ein einheitlicher Standard, wie beim Fernseher. Viele stationäre Rechner besitzen noch einen DVI-Ausgang. Auch ältere Exemplare mit VGA sind noch im Umlauf. Komfort schaffen Anschlüsse für Kopfhörer und für USB-Geräte. Ist alles angeschlossen? Dann kann es losgehen!

In unserem PC Monitor Test haben wir die zehn beliebtesten Modelle herausgesucht, nach Schwachstellen hin überprüft, bewertet und gegeneinander antreten lassen. Herausgekommen ist ein Ranking nach Punkten, gespickt mit wichtigen Informationen, dass Ihnen dabei helfen soll den für Sie besten Monitor zu finden.