Elektrorasierer

Die besten Elektrorasierer im Vergleich

  Empfehlung   Preistipp    
Zuletzt aktualisiert am 31.10.2020
Top 1
Braun Series 9 <br />9290cc
Top 2
Braun Series 7 <br />7840s
Top 3
Braun Series 3 <br />3040s
Top 4
Philips S7520/50 <br />Series 7000
Top 5
Philips AquaTouch <br>S5672/26
Modell Braun Series 9
9290cc
Braun Series 7
7840s
Braun Series 3
3040s
Philips S7520/50
Series 7000
Philips AquaTouch
S5672/26
Bewertung
EMPFEHLUNG
1,3
sehr gut
04/2018
EMPFEHLUNG
1,4
sehr gut
04/2018
EMPFEHLUNG
1,6
gut
04/2018
EMPFEHLUNG
1,8
gut
04/2018
EMPFEHLUNG
1,9
gut
04/2018
Rasurergebnis Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Hautschonung Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Nassrasur Ja Ja Ja Ja Ja
Scherelemente 4+1
(Sonic/AutoSense-Technologie)
4
(Sonic/AutoSense-Technologie)
3
(MicroComb-Tehnologie)
3
(GentlePrecision Scherköpfe)
3
(MultiPrecision Scherköpfe)
Akkulaufzeit | Ladezeit 50 min | 60 min
(5 min Schnellladezeit)
50 min | 60 min
(5 min Schnellladezeit)
50 min | 60 min
(5 min Schnellladezeit)
50 min | 60 min
(3 min Schnellladezeit)
60 min | 60 min
(3 min Schnellladezeit)
Langhaarschneider Ja Ja Ja Ja Ja
Reinigungsstation Ja Nein Nein Nein Ja
Abwaschbar Ja Ja Ja Ja Ja
Vor-/Nachteile
  • sehr gründliche Rasur
  • Konturenanpassung in 10 Richtungen
  • hochwertiger Eindruck
  • desinfizierende Reinigungsstation
  • Testsieger der Stiftung Warentest 05/2017 mit der Note 1,9 'Gut'
  • sehr teuer
  • sehr gründliche Rasur
  • Konturenanpassung in 8 Richtungen
  • hochwertiger Eindruck
  • relativ teuer
  • gründliche Rasur
  • drucksensible Scherelemente
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • gründliche Rasur
  • Konturenanpassung in 5 Richtungen
  • besonders hautschonend
  • mit Bartstyler-Aufsatz für 0,5 – 5 mm Länge
  • gründliche Rasur
  • Konturenanpassung in 5 Richtungen
  • Turbo+ Modus - 20 % mehr Motorleistung
  • desinfizierende Reinigungsstation
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
Zum Angebot
ab [AP B01IN8LCHU]
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Ratgeber

Praktische Tipps und Hinweise
Nassrasur von Philips© Philips / Elektrorasierer für Nassrasur

Der Bart muss ab! Nicht alle Männer tragen Bart, weil sie das schick fänden. Manche sind einfach zu bequem. Manche finden es auf Dauer zu teuer. Manche haben keine Zeit. Und nicht wenige haben einfach empfindliche Haut, fürchten den Rasurbrand. Aber das muss nicht sein. Gute Elektrorasierer sind schnell, bequem, preiswert und schonen auch noch die Haut. Wir klären in einem kleinen Überblick das Wesentliche.

So rasiert man sich heute

Trockenrasierer Verglichen mit der klassischen Nassrasur ist die Trockenrasur etwas Neues. Aber auch nur dann. Die ersten Konzepte sind schon rund hundert Jahre alt, und selbst die heute verbreitete Trennung in Trockenrasierer mit Scherfolie oder mit Rotationsklinge stammt noch aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Nicht nur aus Preisgründen blieb die Nassrasur lange der Standard. Die Nassrasur galt als sauberer und gründlicher. Ein guter Pinsel, scharfe Klingen und Rasierschaum waren für viele Männer damals so etwas wie edle Gadgets. Heute sind Trockenrasierer ein paar Generationen weiter. Nassrasierer werden von der Realität eingeholt: Die Trockenrasur ist auf Dauer billiger, weil keine neuen Klingen nachgekauft werden müssen. Trockenrasur ist schonender, weil die Klinge nicht direkt über die Haut gleitet. Dank der immer weiter entwickelten Technologie ist die Trockenrasur heute außerdem fast so gründlich, wie die Nassrasur.

Folienrasierer vs. Rotationsrasierer

Eine grundlegende Trennung der Trockenrasierer ist fast so alt, wie die Technik selbst: Der Folienrasierer besitzt tatsächlich eine perforierte Scherfolie, die als Abdeckung über dem Messerblock sitzt. Der Rasierer wird in einfachen Bahnen über das Gesicht gezogen, die Klingen dicht hinter der Folie schneiden alle Haare, die durch die kleinen Öffnungen erreichbar sind. Damit möglichst alle Haare in einem Rutsch erreicht werden, haben moderne Folienrasierer in aller Regel mehr als nur ein Gitter. Üblich sind drei, die dicht hintereinander auf unterschiedlichen Höhen sitzen.

Es dauerte nicht lang, bis auch der Rotationsrasierer erfunden wurde. Das Prinzip klingt einleuchtender: Drei Scherköpfe sitzen jeweils unter einer Schutzabdeckung. Im Prinzip ist dieses Schutzgitter auch nicht anders, als eine Scherfolie. Mit den drei Klingen ergibt sich aber eine ganz andere Bauform. Dazu rotieren die drei Scherköpfe wirklich im Kreis, sie bewegen sich also ganz anders. Beim Folienrasierer rutscht der Messerblock einfach hin und her. Rotationsrasierer zieht man nicht in Bahnen, sondern kreisend über das Gesicht. Einige Nutzer finden die Technik besser, um auch schwierige Stellen im Gesicht zu erreichen. Andere finden das einfache Bahnen ziehen mit dem Folienrasierer besser. Das bleibt auch nach Jahrzehnten der Konkurrenz reine Geschmackssache.

Elektrische Rasierer mit Wet & Dry Funktion

Das Wort „Nassrasur“ ist heute eigentlich nutzlos geworden. Denn viele Elektro-Rasierer funktionieren unter Wasser. Das ist ein wichtiger Vorteil: Erstens kann man sich nun unter der Dusche rasieren, ohne dass die Stoppel sich im Bad verteilen. Zweitens mögen einige Nutzer ein trockenes Rasurgefühl nicht. Drittens wird so auch die Reinigung des Rasierers zur Blitzangelegenheit. Kann man den Rasierer nach der Benutzung einfach abwaschen, ist er gleich wieder einsatzbereit.

Ähnlich komfortabel sind sonst nur Rasierer mit einer doppelten Basisstation: Wenn Reinigung und Aufladung des Akkus gleichzeitig erfolgen, dann muss man ebenfalls nicht groß nachdenken, sondern kann den Rasierer nach dem Schneiden einfach abstellen. Das Gerät ist danach sofort wieder bereit. Gerade die stets vollgeladene Batterie ist Gold wert – wie jeder Mann bezeugen kann, der sich schon einmal einen schwächelnden Elektrorasierer über die Gesichtshaut gezogen hat.

Das sollten gute Elektrorasierer können

Trockenrasierer Ob der Rasierer unter fließendem Wasser eingeschaltet werden darf, oder nicht – vor allem sollte man ihn unter dem Wasserhahn abspülen dürfen. Das ist nicht nur schneller, als das Hantieren mit kleinen Pinseln und Ölen, es ist auch gründlicher. Aber es gibt noch viele weitere Komfort-Funktionen, die man beim Kauf nicht gleich auf dem Zettel hat. Für einige Kunden sind sie aber kaufentscheidend.

Hier der Überblick:

  • Gute Elektrorasierer haben einen Akku, damit sie nicht an der Steckdose hängen bleiben. Bessere Rasierer haben auch eine Ladeanzeige, damit man auf die Schnelle sieht, ob es für die Rasur reicht. Die besten Rasierer haben eine Schnellladefunktion. Wird es morgens schon mal hektisch, ist sie Gold wert.
  • Passende Aufsätze machen jeden Rasierer vielseitig und helfen nicht nur Männern mit markanten Gesichtern weiter. Wer auch mal einen Dreitagebart trimmen will, der braucht einen Langhaarschneider-Aufsatz. Das regelmäßige Herunterschneiden auf eine einheitliche Länge lässt auch den lässigsten Bartwuchs gepflegt und seriös erscheinen. Wer bestimmte Bartformen sauber frisieren will, oder die leidigen Stellen zwischen Kiefer und Ohr, an den Lippenkonturen oder unter der Nase nicht gut erreicht, der braucht einen Präzisionsaufsatz.
  • Ist das alles? Natürlich nicht. Hersteller versuchen immer wieder, sich über ein anderes Design, über eine besondere Anpassung an Gesichtskonturen oder weitere Tricks von der Konkurrenz abzuheben. Wer viel auf Reisen ist, der freut sich etwa über Modelle mit Spannungsanpassung.

Welcher Rasierer darf es nun sein?

Wussten Sie, dass der deutsche Mann im Durchschnitt mehr als 3000 Stunden im Leben damit beschäftigt ist, sich zu rasieren? Wer sich dabei auch noch mit schlechtem Gerät herumquälen muss, den trifft es umso härter. Aber welches Modell nun kaufen? Ist teurer gleich besser? In vielen Bereichen gilt dieses Motto wohl nicht. Bei den Elektro-Rasierern kann man aber sagen dass es teilweise stimmt. Umso mehr Geld in die Hand genommen wird, zu umso mehr Bewegungen ist der Scherkopf im Stande, um auch an jedes kleinste Härchen heran zu kommen. Sehr günstige Modelle besitzen oft nur zwei starre Scherfolien, die bereits bei kleinsten Unebenheiten kaum im Stande dazu sind, ordentlich zu rasieren. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, sollte ein wenig mehr Geld ausgeben.

Außerdem gibt es bei teuren Modellen oft eine passende Reinigungsstation mit dazu, die mit einer Alkohollösung auch kleinste Verunreinigungen entfernt. Wer das Geld dafür lieber sparen möchte und selber Hand anlegen will, der kann das natürlich auch tun. Außerdem sind die Reinigungskartuschen nicht gerade günstig mit 6 – 7 Euro pro Stück.

Wer gerne auch mal einen 3-Tage-Bart stehen lässt, der sollte sich die verschiedenen Philips Rasierer ansehen. Viele der hier gelisteten Modelle besitzen im Lieferumfang einen extra Barttrimmer, der je nach Einstellung den Bart zwischen 0,5 und 5 mm belässt. Braun bietet derzeit mit dem 3010BT Shave&Style nur ein Elektrorasierer mit Bartstyler-Fähigkeiten an.